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CARSTEN PÄHLKE KarriereBrief - September 2026 - Neue Vorschläge der Alterssicherungskommission und die Auswirkungen auf Gründerinnen und Gründer

Willkommen zur September-Ausgabe des CARSTEN PÄHLKE KarriereBriefs. In dieser Ausgabe geht es unter anderem um die neuen Vorschläge der Alterssicherungskommission und die möglichen Folgen für Menschen, die eine Selbstständigkeit planen. Außerdem werfen wir einen Blick auf eine spannende Studie zur Zufriedenheit von Auszubildenden in Deutschland. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen. Umfang: 2.160 Wörter Lesezeit: ca. 10 Minuten

Neues aus der Arbeitswelt

❗Empfehlungen der Alterssicherungskommission:

Das deutsche Rentensystem ist überarbeitungsbedürftig. Die demografische Alterung stellt die Alterssicherung vor umfangreiche Herausforderungen. Immer weniger junge Menschen müssen die Alterssicherung für eine wachsende Zahl von Rentenbeziehenden finanzieren. Aus diesem Anlass hat die Alterssicherungskommission, bestehend aus 13 Mitgliedern, in insgesamt 19 Sitzungen und mehr als 150 Stunden Beratungszeit 33 Empfehlungen für eine Reform der Alterssicherung in Deutschland erarbeitet. Einige dieser Vorschläge werde ich Ihnen hier zusammenfassen. Am Ende dieses Artikels finden Sie außerdem das vollständige Dokument der Alterssicherungskommission.

Renteneintrittsalter soll künftig an die Lebenserwartung gekoppelt werden: Die Kommission empfiehlt, die Regelaltersgrenze nach 2031 schrittweise an die steigende Lebenserwartung anzupassen. Nach den derzeitigen Annahmen des Statistischen Bundesamtes könnte das Renteneintrittsalter zwischen 2031 und 2041 von 67 auf 67,5 Jahre steigen. Die Entwicklung soll regelmäßig überprüft werden.

Abschlagsfreie Rente mit 63 für besonders langjährig Versicherte soll abgeschafft werden: Die Kommission empfiehlt, die Möglichkeit eines abschlagsfreien Renteneintritts für besonders langjährig Versicherte abzuschaffen.

Erwerbsminderungsrente reformieren und Gesundheit im Job besser schützen: Die Kommission empfiehlt, die Gesundheitsvorsorge für ältere Beschäftigte weiterzuentwickeln und insbesondere die Angebote ab dem 45. Lebensjahr wissenschaftlich zu begleiten. Auch ein zusätzlicher Gesundheitscheck in höherem Alter soll geprüft werden.

Für Beziehende einer Erwerbsminderungsrente, die wieder arbeiten möchten, soll die Wiedereingliederung erleichtert werden. Der Erprobungszeitraum soll dafür von sechs Monaten auf ein Jahr verlängert werden. Menschen kurz vor dem Rentenalter, die ihren bisherigen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können, sollen außerdem leichter Zugang zur Rente erhalten. Zudem soll der Begriff der Erwerbsminderung überarbeitet werden, insbesondere mit Blick auf Personen, die nur noch drei Stunden täglich arbeiten können.

Reha-Angebote ausbauen und am tatsächlichen Bedarf orientieren: Die Kommission empfiehlt, die Rehabilitation in Deutschland gezielt zu stärken. Dafür soll das Reha-Budget der gesetzlichen Rentenversicherung künftig stärker am tatsächlichen Versorgungsbedarf ausgerichtet werden. Ziel ist es, Gesundheit und Teilhabe zu fördern und zugleich die sozialen Sicherungssysteme langfristig zu stabilisieren.

Altersteilzeit künftig erst ab 58 Jahren und ohne Blockmodell: Die Kommission empfiehlt, die Altersgrenze für Altersteilzeit von derzeit 55 auf 58 Jahre anzuheben und sie künftig an die Regelaltersgrenze zu koppeln. Außerdem soll die Altersteilzeit im Blockmodell abgeschafft werden.

Alle Erwerbstätigen in eine gemeinsame Rentenversicherung einbeziehen: Die Kommission sieht eine gemeinsame Erwerbstätigenversicherung als langfristiges Idealbild der Alterssicherung an. In diese sollen neben abhängig Beschäftigten auch Selbständige, Beamte, Abgeordnete und Vorstände von Aktiengesellschaften einbezogen werden.

Selbständige verpflichtend in die gesetzliche Rente aufnehmen: Die Kommission empfiehlt, künftig alle Selbständigen, die nicht anderweitig verpflichtend abgesichert sind und ihre Tätigkeit neu aufnehmen, ohne Opt-out in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen. Auch bereits Selbständige sollen grundsätzlich versicherungspflichtig werden, ihnen soll jedoch die Möglichkeit gegeben werden, sich ohne besondere Voraussetzungen von der Versicherungspflicht befreien zu lassen.

Minijobs künftig wie normale Jobs in die Rentenversicherung einbeziehen: Die Kommission empfiehlt, Minijobs künftig ohne Opt-out-Möglichkeit vollständig in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen und ihren steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Sonderstatus abzuschaffen. Ausnahmen sollen nur noch für Schülerinnen und Schüler gelten. In der Folge soll auch die gesonderte Berechnung der beitragspflichtigen Einnahmen bei Midijobs entfallen.

Betriebsrente einfacher und für Geringverdiener attraktiver machen: Die Kommission empfiehlt, die betriebliche Altersvorsorge durch weniger Bürokratie, bessere Mitnahmemöglichkeiten bei einem Arbeitgeberwechsel, mehr Rechtssicherheit und eine verbesserte Kostenverteilung attraktiver zu machen. Besonders Geringverdiener sollen stärker gefördert werden, damit insgesamt mehr Beschäftigte eine betriebliche Altersvorsorge nutzen.

Hier finden Sie das vollständige Dokument der Alterssicherungskommission:

empfehlungen-der-rentenkommission-bmas-juni-2026.pdf1.02 MB • PDF Datei

❓Was bedeutet das für Selbstständige oder Menschen, die eine Selbstständigkeit planen?

Sollte die Empfehlung der Alterssicherungskommission umgesetzt werden, hätte das vor allem für Selbstständige weitreichende Folgen. Künftig sollen grundsätzlich auch Selbstständige in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden.

Für Menschen, die ihre Selbstständigkeit erst nach einem noch festzulegenden Stichtag aufnehmen, soll die Versicherungspflicht verpflichtend und ohne Opt-out gelten. Wer bereits selbstständig ist, soll zwar ebenfalls grundsätzlich einbezogen werden, sich aber ohne besondere Voraussetzungen von der Versicherungspflicht befreien lassen können. Was dazu führen könnte und unserer Meinung nach auch wird, dass Menschen, die sich selbstständig machen wollen, diesen Schritt noch vor Inkrafttreten einer entsprechenden Reform umsetzen.

Genau hier setzt die Kritik des Verbands der Gründer und Selbstständigen Deutschland e. V. sowie zwanzig weiterer Selbstständigenverbände an. Sie warnen davor, dass eine Rentenversicherungspflicht ohne weitere Reformen insbesondere Gründerinnen und Gründer sowie Selbstständige mit niedrigen oder schwankenden Einkommen finanziell überfordern könnte. Nach Ansicht der Verbände müsse deshalb gleichzeitig die Beitragsbemessung in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung reformiert werden. Die Belastung solle nicht höher ausfallen als bei vergleichbaren Arbeitnehmern und deren Arbeitgebern zusammen.

Besonders kritisch sehen die Verbände die Situation in den ersten Jahren einer Selbstständigkeit. Sie schlagen deshalb vor, die Beiträge in der Gründungsphase stärker am tatsächlichen Einkommen auszurichten und bei geringeren Einkommen zu reduzieren. Gleichzeitig soll es später möglich sein, entstandene Beitragslücken durch freiwillig höhere Beiträge auszugleichen.

Ein weiterer Kritikpunkt ist der bürokratische Aufwand. Da Beiträge zunächst auf Basis von Einkommensschätzungen berechnet und später anhand des Steuerbescheids korrigiert werden, können hohe Nachzahlungen entstehen. Die Verbände fordern deshalb einen besseren Datenaustausch zwischen Finanzämtern, Krankenkassen und Rentenversicherung sowie einen einheitlichen Ansprechpartner für Selbstständige.

Zudem fordern sie eine Reform der Statusfeststellung, damit bereits Selbstständige nicht nachträglich als abhängig Beschäftigte eingestuft und dadurch gegen ihren Willen in die Rentenversicherung einbezogen werden können. Für bereits Selbstständige begrüßen die Verbände grundsätzlich die vorgesehene Opt-out-Möglichkeit, halten eine formale Einbeziehung dieser Gruppe aufgrund des zusätzlichen Verwaltungsaufwands jedoch für wenig sinnvoll.

Auch für ältere Gründerinnen und Gründer fordern die Verbände Ausnahmen. Dies betrifft insbesondere Personen, die aufgrund ihres Alters die notwendige Mindestversicherungszeit von fünf Jahren möglicherweise nicht mehr erreichen könnten und somit Beiträge zahlen würden, ohne daraus später einen Rentenanspruch zu erwerben.

Quelle: Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e. V., „BAGSV-Stellungnahme zu den Empfehlungen für eine Rentenversicherungspflicht“, 6. August 2026. Artikel beim VGSD

ℹ️Infoveranstaltung Selbstständigkeit

Passend zum Thema möchte ich Sie auch noch einmal auf unsere Infoveranstaltung zum Thema Existenzgründung aufmerksam machen. Dort bieten wir Ihnen einen kompakten Überblick über den Weg in die Selbstständigkeit und alles, was dazugehört. Gerne können Sie auch Ihre eigenen Fragen mitbringen.

📅 10.09.2026 von 18:30 bis 20:00 Uhr
📍 Hamburger Str. 89a, 24558 Henstedt-Ulzburg

Anmelden können Sie sich unter [email protected]. Die Teilnahme ist kostenlos.

🧑‍🔧Zufriedenheit von Auszubildenden in Deutschland auf dem Tiefststand

Der Jugendverband des Deutschen Gewerkschaftsbunds hat für seinen Ausbildungsreport rund 13.000 junge Menschen zu ihrer Ausbildung befragt. Die Ergebnisse sind überraschend und besorgniserregend.

Aus der Umfrage geht hervor, dass sich jeder zweite junge Mensch psychisch belastet fühlt. Gründe dafür sind unter anderem Leistungs-, Zeit- und Verantwortungsdruck. Hinzu kommen personelle Engpässe in den Ausbildungsbetrieben.

Neben diesen Faktoren spielen auch private Aspekte eine Rolle. Knapp 50 Prozent der Befragten geben an, dass ihnen ihre finanzielle Situation zu schaffen macht. Rund 35 Prozent nennen ihre Wohnsituation als Belastung. Fast ein Drittel wird noch von den Eltern finanziell unterstützt, während andere neben ihrer Ausbildung zusätzlich einem Nebenjob nachgehen.

Insgesamt liegt die Zufriedenheit der befragten Auszubildenden bei 65,7 Prozent – dem niedrigsten Wert, der bisher im Ausbildungsreport gemessen wurde. Besonders zufrieden sind Auszubildende in den Berufen Industriemechaniker, Verwaltungsfachangestellte, Mechatroniker und Elektroniker.

💻Arbeitsmarkteinbruch bei Informatikern und Ingenieuren

Die schwache Konjunktur hinterlässt zunehmend Spuren auf dem deutschen Arbeitsmarkt für Ingenieure und IT-Fachkräfte. Im vierten Quartal 2025 waren rund 58.400 Menschen in diesen Berufsgruppen arbeitslos. Das sind so viele wie seit Beginn der Erhebung im Jahr 2011 nicht mehr. Gleichzeitig ging die Zahl der offenen Stellen deutlich zurück.

Besonders betroffen sind Bereiche, die eng mit der Industrie verbunden sind. In der Informatik sank die Zahl der offenen Stellen besonders stark, während die Arbeitslosigkeit unter anderem im Maschinen- und Fahrzeugbau deutlich zunahm.

Trotz der aktuellen Schwäche warnt der Verein Deutscher Ingenieure davor, von einem langfristig sinkenden Bedarf an Fachkräften auszugehen. Themen wie Digitalisierung, Energiewende, Infrastruktur und neue Technologien dürften auch künftig viele qualifizierte Ingenieure und IT-Spezialisten erfordern.

Die derzeitige Entwicklung ist daher vor allem ein Zeichen der konjunkturellen Unsicherheit. Kurzfristig ist die Jobsuche in vielen technischen Berufen schwieriger geworden.

📉Entwicklung des Arbeitsmarktes im August 2026

Der deutsche Arbeitsmarkt zeigt sich auch im August 2026 weiterhin verhalten. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit stieg die Zahl der Arbeitslosen im Zuge der Sommerpause um 54.000 auf insgesamt 3,061 Millionen. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich damit auf 6,5 Prozent. Saisonbereinigt fiel der Anstieg mit 4.000 zusätzlichen Arbeitslosen allerdings gering aus. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren 36.000 Menschen mehr arbeitslos. Auch die Unterbeschäftigung lag mit 3,674 Millionen Personen über dem Vorjahresniveau, ging saisonbereinigt gegenüber Juli jedoch leicht zurück. Beim Kurzarbeitergeld zeigt sich ebenfalls ein gemischtes Bild: Im Juni bezogen rund 140.000 Beschäftigte konjunkturelles Kurzarbeitergeld – mehr als im Vormonat, aber deutlich weniger als ein Jahr zuvor. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung blieb zuletzt nahezu stabil und lag im Juni bei 34,81 Millionen Beschäftigten. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das allerdings einem Rückgang um 73.000. Insgesamt setzt sich damit die schwache Dynamik am Arbeitsmarkt fort.

Neues von CARSTEN PÄHLKE

✅Gut vorbereitet in den Bewerbungsherbst

Der Sommerpause am Arbeitsmarkt ist vorbei. Traditionell ist dies der Zeitpunkt, an dem wieder Bewegung in den Arbeitsmarkt kommt. Die Bundesagentur für Arbeit spricht von der “Herbstbelebung”. Die Herbstbelebung bezeichnet die Erholung am Arbeitsmarkt nach der Sommerpause im September.

Auch in Schleswig-Holstein war dieser Effekt im vergangenen Jahr deutlich sichtbar: Im September 2025 sank die Zahl der Arbeitslosen gegenüber August um 2.900 Personen beziehungsweise 3,0 Prozent auf 93.900. Die Regionaldirektion Nord führte diese Entwicklung unter anderem auf die saisonal übliche Einstellungspraxis nach der Sommerpause zurück.

Für Arbeitsuchende ist der Beginn des Herbstes deshalb ein guter Zeitpunkt, die eigene Bewerbungsstrategie noch einmal unter die Lupe zu nehmen:

  • Sind Lebenslauf und Bewerbungsunterlagen aktuell und auf die gewünschte Position zugeschnitten?

  • Werden die eigenen Kompetenzen und Stärken klar sichtbar?

  • Wie sicher gelingt die Selbstpräsentation im Vorstellungsgespräch?

  • Werden passende Arbeitgeber gezielt angesprochen?

Genau hier setzt unser vermittlungsorientiertes Bewerbungstraining an. Gemeinsam betrachten wir vorhandene Kompetenzen und berufliche Möglichkeiten, optimieren Bewerbungsunterlagen, bereiten gezielt auf Vorstellungsgespräche vor und unterstützen aktiv bei der Suche nach passenden Arbeitgebern.

Unser Ziel: nicht einfach mehr Bewerbungen zu schreiben, sondern gemeinsam den Weg zu einer passenden Beschäftigung zu gestalten.

Unserer Coaching-Angebote sind nach SGB III zertifiziert und können über einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein über die Agentur für Arbeit oder Jobcenter gefördert werden.

Aktuelle Stellenanzeigen

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Für einen unserer Kunden in Henstedt-Ulzburg suchen wir einen Finanzbuchhalter (m/w/d) in Teilzeit.

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LOHN- UND GEHALTSBUCHHALTER (M/W/D) IN TEILZEIT

📍 Teilzeit
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IT AUTOMATION ENGINEER (M/W/D)

📍 Südliches Schleswig-Holstein · Vollzeit
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Für einen unserer Kunden suchen wir einen IT Automation Engineer (m/w/d) im südlichen Schleswig-Holstein.

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KUNDENSUPPORT MANAGER (M/W/D)

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Elektroniker / Elektroinstallateure (m/w/d)

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Handwerklicher Allrounder / Montagehelfer (m/w/d)

📍 Bei Quickborn · Vollzeit
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Workshop: LinkedIn für die Jobsuche am 16.09.2026 mit Olha Voloshyna

LinkedIn für die Jobsuche am 16.09.2026 mit Olha Voloshyna Berufserfahrung vorhanden – aber auf LinkedIn noch nicht sichtbar? Wer seinen beruflichen Weg in Deutschland neu beginnt, bringt häufig bereits Ausbildung, Berufserfahrung und wertvolle Kompetenzen mit. Entscheidend ist, diese für potenzielle Arbeitgeber sichtbar und verständlich zu präsentieren.

Laut Bitkom nutzen 62 % der Unternehmen, die in sozialen Medien aktiv sind, diese Kanäle auch, um potenzielle Mitarbeitende auf sich aufmerksam zu machen. Ein professioneller Auftritt in beruflichen Netzwerken kann deshalb ein wichtiger Baustein der Jobsuche sein.

Unser Workshop „LinkedIn für die Jobsuche“ richtet sich an Menschen mit
Einwanderungsgeschichte, die sich beruflich in Deutschland orientieren, neu positionieren oder gezielt nach einer neuen Stelle suchen.


📅 16.09.2026 | 🕙 10:00 Uhr | 39,00 €


Das erwartet Sie:


● Ein professionelles LinkedIn-Profil für den deutschen Arbeitsmarkt
● Berufserfahrung und Kompetenzen überzeugend sichtbar machen
● LinkedIn gezielt für Jobsuche und Networking nutzen


Anmeldung unter: [email protected]
Achtung: Der Workshop findet in ukrainischer Sprache statt!

Quelle Bitkom e. V., 26.08.2025: „8 von 10 Unternehmen haben ein Social-Media-Profil“

🥘Eine leckere Überraschung

Letzte Woche wurden wir von einem unserer Gründer ganz besonders überrascht. Aktuell ist er dabei, ein jemenitisches Restaurant zu übernehmen. Als er zu einem Beratungstermin bei uns war, brachte er für unser gesamtes Team verschiedene jemenitische Spezialitäten mit.

Wir haben uns sehr über diese Überraschung gefreut. Geschmeckt hat es natürlich auch sehr gut!

Sobald die Übernahme abgeschlossen ist und der Restaurantbetrieb startet, werde ich im Newsletter noch einmal ausführlicher über das Gründungsvorhaben und das neue Restaurant berichten.

Das war der Newsletter für den September.

Die nächste Ausgabe erscheint Anfang Oktober. Wenn Ihnen der Newsletter gefällt, würde ich mich freuen, wenn Sie ihn weiterempfehlen.

Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge können Sie mir gerne an [email protected] schreiben.

Bis bald und einen schönen September!